Großbritannien hat wegen der Gefahr von Erdbeben im November 2019 alle Fracking-Projekte ausgesetzt, darunter auch die Bohrung bei Preston New Road. - © picture alliance / Global Warming Images
Großbritannien hat wegen der Gefahr von Erdbeben im November 2019 alle Fracking-Projekte ausgesetzt, darunter auch die Bohrung bei Preston New Road. | © picture alliance / Global Warming Images

NW Plus Logo Brisante Stellungnahme Flüssiggas aus Fracking-Förderung ähnlich klimaschädlich wie Kohle

Das Umweltministerium stellt fest: aus klima- und umweltpolitischer Sicht ist nichts so schädlich wie Fracking-Gas. Die Grünen fordern einen sofortigen Importstopp.

Andreas Niesmann

Berlin. Die Bundesregierung schätzt Flüssiggas (LNG), das mittels Fracking gefördert wird, ähnlich klimaschädlich ein wie Kohle und deutlich klimaschädlicher als Pipelinegas aus konventionellen Lagerstätten. Das geht aus einer Stellungnahme des Bundesumweltministeriums auf Bitten der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Sie liegt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vor. „Grundsätzlich ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit der Auffassung...

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