Zumindest ein Zeichen: Ein Sombrero des Fanclubs „Die Amigos“ des SV Rödinghausen hängt im Häcker Wiehenstadion und symbolisiert, das die Fans ihrer Mannschaft zur Seite stehen, auch wenn sie nicht vor Ort sein dürfen. - © Noah Wedel
Zumindest ein Zeichen: Ein Sombrero des Fanclubs „Die Amigos“ des SV Rödinghausen hängt im Häcker Wiehenstadion und symbolisiert, das die Fans ihrer Mannschaft zur Seite stehen, auch wenn sie nicht vor Ort sein dürfen. | © Noah Wedel

NW Plus Logo Rödinghausen Ein einsamer Fan des SV Rödinghausen hält auf der Tribüne die Stellung

Am Samstag muss der SV Rödinghausen in der Fußball-Regionalliga das nächste Heimspiel ohne Zuschauer absolvieren. Lediglich der Fanbeauftragte Dennis Weidenbrück darf vor Ort sein.

Noah Wedel

Rödinghausen. Spinnweben zwischen den Sitzplatzschalen, triste Testspielatmosphäre mit verhallenden Rufen im weiten Runde und ungewohnt viele freie Parkplätze: Sich an die Geisterspiele in der Fußball-Regionalliga und die im Häcker Wiehenstadion des SV Rödinghausen zu gewöhnen, fällt schwer. Nach wie vor. Am Samstag, wenn der SV Rödinghausen um 14 Uhr auf Borussia Mönchengladbachs U23 trifft, wird sie wieder da sein, diese traurige Fußball-Atmosphäre. Es ist das fünfte Geisterheimspiel im Wiehen-stadion seit dem Beschluss, dass vorerst keine Zuschauer mehr in die Stadien dürfen...

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