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Alternativprogramm: Statt wie üblich sonntags im Teutoburger Wald liefen die Gütersloher Katrin Lundström, Ingmar Lundström und Karin Heitmann (v.l.) gestern früh um 9 Uhr eine ausgiebige Trainingsrunde in heimatlichen Gefilden. - © Jens Dünhölter
Alternativprogramm: Statt wie üblich sonntags im Teutoburger Wald liefen die Gütersloher Katrin Lundström, Ingmar Lundström und Karin Heitmann (v.l.) gestern früh um 9 Uhr eine ausgiebige Trainingsrunde in heimatlichen Gefilden. | © Jens Dünhölter

Gütersloh Laufen wird zur Privatsache

Mit der Absage des Hermannslaufes endet für 208 Gütersloher auch das Vorbereitungstraining von Ingmar Lundström. Betroffen ist auch die Vorjahressiegerin

Wolfgang Temme
16.03.2020 | Stand 15.03.2020, 20:25 Uhr

Gütersloh. 15. März, herrliches Laufwetter, noch sechs Wochen bis zum großen Tag. Passende Voraussetzungen für Massenbetrieb im Teutoburger Wald. Scharenweise wären sie gestern Berge und Treppen rauf und Hügel runter gerannt. Sie hätten Kilometer gesammelt, Kraft getankt und ihre Streckenkenntnisse vertieft. Und sie hätten sich motivierende Geschichten erzählt und angehört über den 31,1 Kilometer langen Kultlauf der Ostwestfalen. Monatelang war der 26. April, der Tag, an dem die 49. Auflage des Teuto-Klassikers stattfinden sollte, das Fixdatum für rund 7.000 Männer und Frauen.

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