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Rheda-Wiedenbrück Wie aus Radrennfahrer Malte Beversdorff ein Läufer wurde

Leichtathletik: Lokalmatador Malte Beversdorff startet Freitag beim Wiedenbrücker Christkindllauf. Seine Leistungssteigerung kann sich der 32-Jährige selbst nicht erklären

Robert Becker
05.12.2019 | Stand 04.12.2019, 20:29 Uhr
Zuversichtlich: Wie Ronaldo beim Freistoß wartet Malte Beversdorff (Mitte) auf den Startschuss. Beraten lässt sich der 32-Jährige in Trainingsfragen gerne von Ingmar Lundström (r.). - © Robert Becker
Zuversichtlich: Wie Ronaldo beim Freistoß wartet Malte Beversdorff (Mitte) auf den Startschuss. Beraten lässt sich der 32-Jährige in Trainingsfragen gerne von Ingmar Lundström (r.). | © Robert Becker

Rheda-Wiedenbrück. Ursprünglich hatte sich Malte Beversdorff für den Wiedenbrücker Christkindllauf an diesem Freitag viel vorgenommen. Eine neue Bestzeit sollte nach den 10 Kilometern her, idealerweise um 35:30 Minuten. Jetzt ist er ein wenig verletzt, der Oberschenkel und die Hüfte zwicken. "Vernünftigerweise müsste ich pausieren, aber ich bin Sportler und da kann ich beim Heimspiel nicht einfach zuschauen", sagt der 32-Jährige, der mit seiner fünfköpfigen Familie im Rheda-Wiedenbrücker Ortsteil Lintel wohnt. Sein Ziel hat er runtergeschraubt. "Mit 36 Minuten wäre ich jetzt auch zufrieden", sagt er.

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