(Fast) leere Tribünen in der Schüco-Arena - der triste Anblick bleibt nach jetzigem Stand noch mindestens beim kommenden Heimspiel gegen Gladbach erhalten. - © Andreas Zobe
(Fast) leere Tribünen in der Schüco-Arena - der triste Anblick bleibt nach jetzigem Stand noch mindestens beim kommenden Heimspiel gegen Gladbach erhalten. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo 750 hier, 15.000 da Diffuse Zuschauerregeln verwundern auch Arminia-Profi Krüger

In der Bundesliga gibt es derzeit Spiele vor maximal 3.000 Anwesenden, in der 3. Liga dürfen teils fünfmal so viele Fans teilnehmen. Spieler kritisieren das.

Jan Ahlers

Bielefeld. 750 Zuschauer feuerten Arminia Bielefeld gegen Greuther Fürth nach Kräften an. Hier und auch andernorts - etwa beim Pokalspiel in Bochum am Dienstag - wurde der Unterschied zwischen wenigen und gar keinen Besuchern in einem Fußballstadion deutlich.

Doch schon vor diesem Wochenende droht neuer Unmut: Je nach Bundesland wird völlig verschieden mit Teilbeschränkungen oder Ausschlüssen von Fans umgegangen. Föderalismus schön und gut - nachvollziehbar sind die strengen Maßnahmen gerade gegenüber der Freiluft-Veranstaltung Fußball inmitten der Omikron-Welle für viele kaum noch.

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