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Beispiel für Datenscouting: Wegen seiner Assists holte Brentford den Arminen Konstantin Kerschbaumer 2015 nach England. - © Christian Weische
Beispiel für Datenscouting: Wegen seiner Assists holte Brentford den Arminen Konstantin Kerschbaumer 2015 nach England. | © Christian Weische

Bielefeld Sven Mislintat, Arminia Bielefeld und die digitale Revolution hinter den Transfermarkt-Kulissen

Technik-Innovationen: Vereine nutzen beim Scouting riesige Datenbanken, die Stärken und Schwächen von Hunderttausenden Spielern aufschlüsseln. Es gibt Skeptiker - aber weitere Umbrüche stehen bevor

Dennis Rother
14.07.2017 | Stand 27.08.2019, 20:45 Uhr
Auch der Hamburger SV sucht digital nach Neuzugängen, nicht nur per Scouts in den Arenen. Das sagt Heribert Bruchhagen. Aber er äußert auch Kritik an der Software. - © Pixabay
Auch der Hamburger SV sucht digital nach Neuzugängen, nicht nur per Scouts in den Arenen. Das sagt Heribert Bruchhagen. Aber er äußert auch Kritik an der Software. | © Pixabay

Bielefeld. Die Jagd nach dem Erfolgscode auf dem 25 Milliarden Euro schweren Transfermarkt ist eröffnet – und sie läuft digital. Fußballvereine setzen auf Datenbanken, die Stärken und Schwächen von Hunderttausenden Spielern detailliert aufschlüsseln. Neuzugang-Geheimtipps kommen immer öfter vom Computer statt vom Ex-Profi, der im Klub-Auftrag über Dorfacker oder durch ferne Länder tingelt. Das vereinfacht, spart Geld und verringert den Risikofaktor Mensch, sagen Befürworter. Doch es gibt Skeptiker. Unterdessen planen IT-Experten schon die nächsten Innovationen.

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