Grundschüler aus der Ukraine sitzen in einem Klassenzimmer. - © Robert Michael
Grundschüler aus der Ukraine sitzen in einem Klassenzimmer. | © Robert Michael

NW Plus Logo Mangelsituation Mehr als 2.000 ukrainische Schüler haben in NRW keinen Schulplatz

Zahlreiche geflohene Kinder und Jugendliche können in NRW aktuell nicht unterrichtet werden, da Lehrkräfte oder Räume fehlen. Es muss improvisiert werden.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Für das Land NRW ist es ein großer Kraftakt, die ukrainischen Kinder und Jugendlichen aufzunehmen und zu beschulen. Während aktuell bereits knapp 35.000 ukrainische Geflüchtete einen Schulplatz haben, müssen 2.159 Kinder und Jugendliche darauf noch warten. Zudem gibt es 908 Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter, die auf ein Beratungsgespräch warten, in dem festgestellt wird, ob überhaupt eine Schulpflicht vorliegt. Das teilt das NRW-Schulministerium auf Anfrage mit.

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