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Am 17. Juli 2021 auf der überfluteten Bundesstraße B265 bei Erftstadt (l.) und knapp ein Jahr später, am 16. Juni 2022, sind an derselben Stelle die Folgen der Flut nicht mehr sichtbar (r). - © David Young
Am 17. Juli 2021 auf der überfluteten Bundesstraße B265 bei Erftstadt (l.) und knapp ein Jahr später, am 16. Juni 2022, sind an derselben Stelle die Folgen der Flut nicht mehr sichtbar (r). | © David Young

Trauer und Kritik Jahrestag der Flut in NRW: "Einschnitt in der Geschichte unseres Landes"

Eine beispiellose Hochwasserflut verwüstete vor einem Jahr Teile von NRW. 49 Menschen starben. Bundespräsident Steinmeier kommt in die Region, um der Opfer zu gedenken. Kritik wird laut.

14.07.2022 | Stand 14.07.2022, 18:18 Uhr

Euskirchen (epd). In einer Gedenkfeier am Donnerstag in Euskirchen haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) an die Opfer der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr erinnert. Steinmeier äußerte Verständnis dafür, dass einigen der Wiederaufbau zu langsam vorangehe. NRW-Ministerpräsident Wüst hob die große Solidarität und Hilfsbereitschaft nach der Katastrophe hervor. In einem ökumenischen Gottesdienst hatten zuvor der rheinische Präses Thorsten Latzel und der Kölner Generalvikar Monsignore Guido Assmann den Betroffenen Mut zugesprochen.

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