Zur kritischen Infrastruktur gehören unter anderem Feuerwehr und Krankenhäuser sowie die Versorgung mit Energie und Wasser. - © Niklas Tüns/Brüderkrankenhaus St. Josef/Pixabay
Zur kritischen Infrastruktur gehören unter anderem Feuerwehr und Krankenhäuser sowie die Versorgung mit Energie und Wasser. | © Niklas Tüns/Brüderkrankenhaus St. Josef/Pixabay

NW Plus Logo Belastung der Infrastruktur Personalnot durch Omikron: Kliniken in OWL schlagen Alarm

Nicht nur in medizinischen Betrieben gefährden die Inzidenzen die kritische Infrastruktur. Auch in ihrem Alltag bekommen Verbraucher die Lage zu spüren.

Alexander Graßhoff
Alisha Mendgen

Anneke Quasdorf

Berlin/Bielefeld. Angesichts steigender Omikron-Infektionszahlen wird die Versorgungslage in den Kliniken nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) immer enger. "Wir haben flächendeckend ein Problem mit Personalausfällen durch Quarantäne und Isolation", sagt der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß. "Eine aktuelle Umfrage des DKI zeigt, dass 75 Prozent der Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, ihr normales Leistungsangebot anzubieten", betont er.

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

Mehr zum Thema