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Menschen ab 60 Jahren wird eine Grippeschutzimpfung empfohlen. - © AFP
Menschen ab 60 Jahren wird eine Grippeschutzimpfung empfohlen. | © AFP

Lage in OWL Nach Ärzte-Kritik: Der Grippe-Impfstoff ist gar nicht knapp

Hausärzte im Rheinland hatten sich jüngst über Engpässe beim Grippe-Impfstoff beschwert. Ein Grund dafür seien Apotheker. Der Verband Westfalen-Lippe sieht das anders.

Juliet Ackermann
20.10.2021 | Stand 20.10.2021, 13:10 Uhr |

Bielefeld. Mit Blick auf die Grippe-Saison im Herbst wollen sich zahlreiche Schutzbedürftige mit einer Impfung vor einer möglicherweise schwerwiegenden Erkrankung schützen. In NRW sind solche Impfungen seit wenigen Wochen nicht nur in Hausarztpraxen möglich, sondern auch in Apotheken. Grund dafür ist ein Modellversuch der AOK NordWest und des Apothekerverbands Westfalen-Lippe, an dem sich auch die Kreise Lippe, Höxter, Herford, Minden-Lübbecke, Paderborn, Gütersloh sowie die Stadt Bielefeld beteiligen. Hausärzte rund um Aachen, Düsseldorf und Köln beklagten allerdings jüngst Lieferengpässe bei den Grippe-Impfstoffen.

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