0
Beim Unterricht in einer Grundschule. - © picture alliance / Ulrich Baumgarten
Beim Unterricht in einer Grundschule. | © picture alliance / Ulrich Baumgarten

Bielefeld NRW gibt am wenigsten Geld für seine Schüler aus

Debatte: Die Erziehungsgewerkschaften fordern von der Landesregierung größere Anstrengungen im Bildungsbereich. Die Ministerin sieht sich auf dem richtigen Weg

Matthias Bungeroth
23.02.2018 | Stand 22.02.2018, 22:36 Uhr

Bielefeld. Die großen Erziehungsgewerkschaften fordern von der nordrhein-westfälischen Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) mehr Ausgaben für die Bildung. Der Grund: In einer vom Bundesamt für Statistik in Wiesbaden verbreiteten Aufstellung liegt NRW bei den Ausgaben pro Schülerin und Schüler im Jahr mit einem Betrag von 6.000 Euro auf dem letzten Platz aller 16 Bundesländer.

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG