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Erklärung: Matthias Gundler (l.), Bauleiter der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft, zeigt LWL-Direktor Matthias Löb die Baustelle. - © Alex Lehn
Erklärung: Matthias Gundler (l.), Bauleiter der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft, zeigt LWL-Direktor Matthias Löb die Baustelle. | © Alex Lehn

Porta Westfalica Kaiser-Wilhelm-Denkmal in neuem Glanz

Wiedereröffnung: Im Juli kann das 88 Meter hohe Monument bei Porta Westfalica wieder besichtigt werden. Ein neues Besucherzentrum und ein Panorama-Restaurant locken mit Attraktionen

Carsten Korfesmeyer
21.02.2018 | Stand 21.02.2018, 15:06 Uhr

Porta Westfalica. Matthias Löb nennt das Kaiser-Wilhelm-Denkmal schon jetzt ein herausragendes Ausflugsziel. Und dass die Zahl der jährlichen Gäste mit der Wiedereröffnung am 8. Juli steigen wird, steht für den Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) felsenfest. "Trotzdem sollten wir mit unseren Prognosen in diese Hinsicht eher zurückhaltend sein", sagt er. Von jetzt etwa 120.000 Besuchern gehe er künftig von etwa 30.000 mehr aus. Zulegen werde vor allem die Verweildauer, die der LWL-Chef aktuell bei etwa 15 Minuten sieht. Löb geht davon aus, dass sich die Menschen künftig deutlich länger als eine Stunde am zweitgrößten Denkmal Deutschlands aufhalten werden.

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