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Historischer Moment: Befreiung des Stalags 326 durch US-Truppen am 2. April 1945. - © Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne
Historischer Moment: Befreiung des Stalags 326 durch US-Truppen am 2. April 1945. | © Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne

Schloß Holte-Stukenbrock Schub für die Gedenkstätte Stalag 326

Sitzung des Lenkungskreises: Landtagspräsident Kuper zieht positive Bilanz und würdigt die ehrenamtliche Arbeit in Stukenbrock. Symposium der Uni Bielefeld soll wissenschaftliche Erkenntnisse über das Lager vertiefen

Lothar Schmalen
07.11.2017 | Stand 07.11.2017, 16:20 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Vertreter verschiedener politischer Parteien und Einrichtung in Ostwestfalen-Lippe haben beschlossen, bei der Weiterentwicklung der Dokumentationsstätte Stalag 326 in Stukenbrock zu einer Gedenkstätte von nationaler Bedeutung an einem Strang zu ziehen. Das hat NRW-Landtagspräsident André Kuper, der Vorsitzende eines neuen Lenkungskreises für die Gedenkstätte, nach der ersten Sitzung des Gremiums erklärt. Unter der Koordination des Landtagspräsidenten soll nun zunächst ein Gesamtkonzept für die Gedenkstätte erarbeitet werden.

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