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Regierungspräsidentin: Marianne Thomann-Stahl. - © Picasa
Regierungspräsidentin: Marianne Thomann-Stahl. | © Picasa

OWL Forderung: Westfalen will mehr als „Restfalen“ sein

Regionalräte Detmold, Münster und Arnsberg kommen am 11. März zusammen / 11-Punkte-Katalog mit Forderungen ans Land

Lothar Schmalen
04.03.2016 | Stand 10.03.2016, 18:38 Uhr

Bielefeld/Münster. Es ist das erste Treffen seiner Art überhaupt: Spitzenvertreter aus den drei westfälischen Regierungsbezirken Detmold, Münster und Arnsberg kommen nächste Woche Freitag im Landeshaus in Münster zusammen, um die Stimme möglichst laut gegen eine Benachteiligung von Westfalen und Lippe durch die Landesregierung gegenüber der Rhein- und Ruhrschiene zu erheben. Verabschiedet werden soll von der Versammlung ein 11-Punkte-Katalog mit Forderungen an die Landesregierung.