Das "Halal-Siegel" auf Lebensmitteln ist in vielen Ländern der Welt gefragt. - © picture alliance / dpa
Das "Halal-Siegel" auf Lebensmitteln ist in vielen Ländern der Welt gefragt. | © picture alliance / dpa
NW Plus Logo Ein Markt wächst

Oetker und Co.: Immer mehr Firmen aus OWL exportieren Halal-Produkte

Regionale Unternehmen stellen unter besonderen Bedingungen Lebensmittel und anderes speziell für Muslime her. Doch worauf kommt es dabei eigentlich an?

Joachim Göres

Rietberg. Halal – dieses Siegel gibt es für Lebensmittel, Kleidung, Medikamente oder Kosmetika. Für den Käufer zeigt es an: Das Produkt wurde nach islamischen Regeln hergestellt und ist somit für Muslime halal – das arabische Wort für erlaubt oder zulässig. Halal-Lebensmittel müssen frei von Schweinefleisch und Alkohol sein, zudem müssen sie getrennt von Nicht-Halal-Produkten hergestellt und transportiert werden. Angesichts von weltweit rund 1,6 Milliarden muslimischen Verbrauchern – zu den größten Halal-Märkten zählen Indonesien, Bangladesch, Ägypten...

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