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Firmengründer und Konzernchef Paul Gauselmann (l.) und sein Sohn und Stellvertreter Armin Gauselmann. - © Joern Spreen-Ledebur
Firmengründer und Konzernchef Paul Gauselmann (l.) und sein Sohn und Stellvertreter Armin Gauselmann. | © Joern Spreen-Ledebur
Glücksspiel-Unternehmen

Gauselmann erwartet im Corona-Jahr deutliche Umsatzeinbrüche

2019 expandierte die mit Spielhallen, Kasinos, Spielautomaten und Sportwetten erfolgreiche Gruppe besonders im Ausland. 2020 ist aber auch für Gauselmann ein schwieriges Jahr.

Martin Krause
07.09.2020 | Stand 07.09.2020, 17:12 Uhr

Espelkamp. Das Jahr 2020 ist auch für die Gauselmann AG in Espelkamp kein Glückstreffer. Europaweit rund 800 Spielhallen mussten wegen der Corona-Pandemie monatelang schließen, ebenso wie die zehn deutschen Spielkasinos, an denen Gauselmann teils mehrheitlich beteiligt ist. Und weil es lange Zeit auch keinerlei Sportwettkämpfe gab und nicht zuletzt die Fußball-Europameisterschaft ausfiel, hat auch das Sportwettengeschäft gelitten, wie Konzernsprecher Mario Hoffmeister erklärt: „Unsere Geschäftsgrundlage ist in dieser Zeit weitgehend entfallen."

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