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In vielen Großstädten, wie hier in München, gingen die Menschen auf die Straße. Auch in Ostwestfalen-Lippe gibt es zu wenig Wohnraum. - © Picture alliance/dpa
In vielen Großstädten, wie hier in München, gingen die Menschen auf die Straße. Auch in Ostwestfalen-Lippe gibt es zu wenig Wohnraum. | © Picture alliance/dpa

Mieten Wohnungsnot in OWL: Helfen nur noch Enteignungen?

Steigende Mieten: Wohnraum ist knapp - auch in Ostwestfalen-Lippe. Während in der Hauptstadt über die Enteignung von Baukonzernen diskutiert wird, will der heimische Mieterbund andere Wege gehen.

Alexander Lange
15.04.2019 | Stand 15.04.2019, 13:15 Uhr

Bielefeld. In Berlin wird zurzeit diskutiert, ob die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen die akute Wohnungsnot beenden kann. In Ostwestfalen will man hingegen den Ball flach halten. "Das Thema der Enteignungen geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei. Aber es geht uns um die Art und Weise, wie man Wohnungsnotstand angeht", sagt Ralf Brodda, Geschäftsführer des Mieterbundes Ostwestfalen-Lippe: "Und da sehen wir andere Wege, um dem Notstand entgegen zu wirken."

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