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Voller Empörung: "Dann geh doch zu Netto", brüllt das Mädchen im Kaufmannsladen seinem Kunden hinterher. - © Screenshot YouTube/nettotv
Voller Empörung: "Dann geh doch zu Netto", brüllt das Mädchen im Kaufmannsladen seinem Kunden hinterher. | © Screenshot YouTube/nettotv

Konflikt ums Urheberrecht Werbeslogan "Dann geh doch zu Netto" löst 100.000-Euro-Streit aus

Die Werbe-Agentur Jung von Matt/Saga will gerichtlich klarstellen lassen, dass die Mutter keine Ansprüche stellen darf, obwohl der Satz "Dann geh doch zu Netto" von ihr stammt

Stefan Schelp
26.03.2019 | Stand 26.03.2019, 07:22 Uhr

Hamburg. "Dann geht doch zu Netto" brüllt die Besitzerin eines Kaufmannsladens ihrem Kunden hinterher. Der hatte zuvor genörgelt, dass es die Tomaten und den Jogurt beim Discounter viel billiger gebe als bei der jungen Kauffrau. "Abzocker", schimpft er  - und holt sich daraufhin die lautstarke Abfuhr ein. So gut machen das die jungen Schauspieler im Werbespot für den Discounter, dass der Satz "Dann geh doch zu Netto" längst Kultstatus hat.

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