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Kongress OWL Maschinenbau in der Stadthalle Bielefeld,von links: Dr. Benjamin Jurke (DMG Mori), Holger U. Nord (OWL Maschinenbau), Imke Rademacher, Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller) und Brigitte Meier (Wege). - © Christian Weische
Kongress OWL Maschinenbau in der Stadthalle Bielefeld,von links: Dr. Benjamin Jurke (DMG Mori), Holger U. Nord (OWL Maschinenbau), Imke Rademacher, Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller) und Brigitte Meier (Wege). | © Christian Weische

Bielefeld Benjamin Jurke: „Daten sind das Erdöl des 21. Jahrhunderts“

OWL Maschinenbau: Fachkongress über den rasanten Wandel durch die Digitalisierung

Andrea Frühauf
29.10.2015 | Stand 28.10.2015, 22:09 Uhr

Bielefeld. Die deutsche Industrie muss sich sputen, um sich gegen starke Konkurrenz großer IT-Konzerne in den USA zu behaupten, warnt Benjamin Jurke, Leiter Vorausentwicklung bei DMG Mori Electronics. Zwar arbeiteten deutsche Unternehmen an der Vernetzung von Maschinen über das Internet, um sie per Informationstechnologie (IT) zu steuern („Industrie 4.0“). Die schnelle Vernetzung der Maschinen sei aber nicht das Problem.

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