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Eine Frau erntet Baumwolle in einem Feld in der Region Xinjiang. - © picture alliance / Photoshot
Eine Frau erntet Baumwolle in einem Feld in der Region Xinjiang. | © picture alliance / Photoshot

Menschenrecht Klage gegen Hugo Boss und Lidl: Verdacht auf Menschenrechtsverletzungen

Deutsche Textilunternehmen sollen Zwangsarbeit der Uiguren begünstigt haben. Menschenrechtler haben deshalb Strafanzeige gestellt.

Désirée Winter
06.09.2021 | Stand 07.09.2021, 05:18 Uhr

Berlin. Die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat am Montag beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe Strafanzeige gegen mehrere deutsche Textilmarken und Händler gestellt. Die Klage der Nichtregierungsorganisation (NGO) richtet sich unter anderem gegen Hugo Boss und Lidl.

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