In Halle (Saale) gilt seit dem 20. April eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
In Halle (Saale) gilt seit dem 20. April eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
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Infektionsschutzgesetz: Wie sinnvoll sind Ausgangssperren überhaupt?

Der Bundestag will am Mittwoch die Bundes-Notbremse beschließen - inklusive nächtlicher Ausgangsbeschränkungen. Doch Kritiker sagen, dass sie aus epidemiologischer Sicht nichts bringen.

Sebastian Fischer

Berlin. Sie gehören zu den umstrittensten Punkten im neuen Infektionsschutzgesetz: nächtliche Ausgangsbeschränkungen. In Regionen mit besonders vielen Corona-Neuinfektionen sollen zwischen 22 und 5 Uhr die Menschen weitestgehend in ihren Wohnungen bleiben. In Bundesländern wie Brandenburg oder Baden-Württemberg sind ähnliche Regeln bereits umgesetzt. Jogging-Runden allein im Park oder im Wald sollen ab Mitternacht untersagt sein - auch wenn man kaum jemandem begegnet. Vielen geht das zu weit. Zu Recht? Behauptung: Nächtliche Ausgangssperren sind zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens nutzlos...

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