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Ein Siegel der Polizei klebt in Oldenburgs Stadtteil Donnerschwee auf einem Gullydeckel, unter dem der vermisste Jungen Joe lebend gefunden wurde. - © Hauke-Christian Dittrich
Ein Siegel der Polizei klebt in Oldenburgs Stadtteil Donnerschwee auf einem Gullydeckel, unter dem der vermisste Jungen Joe lebend gefunden wurde. | © Hauke-Christian Dittrich

Oldenburg Junge steckt tagelang in Kanalisation: Keine Hinweise auf Verbrechen

Die Polizei glaubt, dass der Achtjährige beim Spielen selbst in ein rund ein Meter hohes Abflussrohr kroch und in der Kanalisation die Orientierung verlor.

28.06.2022 | Stand 28.06.2022, 21:39 Uhr

Oldenburg (AFP). Im Fall des nach acht Tagen in einem Gully entdeckten vermissten kleinen Joe aus Oldenburg schließt die Polizei ein Verbrechen nach einer ersten gründlichen Untersuchung aus. Nach Auswertung aller Spuren und Hinweise seien die Ermittler überzeugt, dass der Achtjährige noch am Tag seines Verschwindens beim Spielen in die Regenwasserkanalisation gekrochen sei und dort die Orientierung verloren habe, erklärte die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Dienstag.

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