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Auch Influencer und Buchautor Riccardo Simonetti hat seine Teilnahme abgesagt. Hier zu sehen bei der Buchvorstellung "Mama ich bin schwul" am 18. Oktober in Berlin. - © picture alliance / AAPimages/Lueders
Auch Influencer und Buchautor Riccardo Simonetti hat seine Teilnahme abgesagt. Hier zu sehen bei der Buchvorstellung "Mama ich bin schwul" am 18. Oktober in Berlin. | © picture alliance / AAPimages/Lueders

Grenzen der Meinungsfreiheit Prominente boykottieren Frankfurter Buchmesse wegen rechtsextremem Verlag

Die Veranstalter rechtfertigen die Präsenz rechter Verlage mit der Meinungsfreiheit. Mehrere Gäste haben dafür kein Verständnis und ziehen Konsequenzen.

21.10.2021 | Stand 25.10.2021, 08:42 Uhr

Frankfurt/Main (dpa/jack). Die Frankfurter Buchmesse hat mit einer Debatte über die Grenzen der Meinungsfreiheit begonnen. "Wir bedauern, dass einzelne Autor*innen ihre Auftritte auf der Frankfurter Buchmesse 2021 abgesagt haben", hieß es am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung der Buchmesse und des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. "Ihre Stimmen gegen Rassismus und ihr Eintreten für Diversität werden auf der Frankfurter Buchmesse fehlen."

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