Das größte Ziel von Cyber-Angriffen auf Krankenhäuser sind die Daten, die Systeme über Patienten haben, sagt IT-Experte Alfred Leingang - das Foto zeigt das Uniklinikum Düsseldorf, das von Hackern attackiert wurde. - © picture alliance/dpa
Das größte Ziel von Cyber-Angriffen auf Krankenhäuser sind die Daten, die Systeme über Patienten haben, sagt IT-Experte Alfred Leingang - das Foto zeigt das Uniklinikum Düsseldorf, das von Hackern attackiert wurde. | © picture alliance/dpa
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Daten gegen Lösegeld als Masche

Der Cyberangriff auf die Uniklinik Düsseldorf macht deutlich, wie fatal sich ein IT-Ausfall auswirken kann. Welche Angriffsflächen Kliniken bieten, erklärt der Bielefelder IT-Experte Alfred Leingang.

Juliet Ackermann

Bielefeld/Düsseldorf. Für das Universitätsklinikum Düsseldorf stellte der IT-Ausfall im September den Größten anzunehmenden Unfall dar: Die Notaufnahme musste geschlossen werden, Operationen wurden abgesagt, Telefone waren lahmgelegt. Gemessen an der Bettenzahl ist das Klinikum das siebtgrößte in ganz NRW - jährlich werden dort mehr als 50.000 Patienten stationär versorgt. Damit zählt die medizinische Einrichtung zur sogenannten kritischen Infrastruktur, die es besonders vor Cyber-Angriffen zu schützen gilt...

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