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Die Mieterin verlangte nach dem Kauf der Dogge die Zustimmung ihrer Vermieterin. Das führte zu einem Prozess vor dem Amtsgericht in Paderborn. - © Pixabay (Symbolfoto)
Die Mieterin verlangte nach dem Kauf der Dogge die Zustimmung ihrer Vermieterin. Das führte zu einem Prozess vor dem Amtsgericht in Paderborn. | © Pixabay (Symbolfoto)

Paderborn Amtsgericht Paderborn: Vermieter muss Dogge in der Wohnung dulden

Um Tiere in der Mietwohnung gibt es oft Streit. Besonders große Tiere sorgen dabei für Konflikten zwischen Vermieter und Mieter. Ein Urteil aus Paderborn zeigt: Verbote sind nicht ohne Weiteres möglich.

29.06.2020 | Stand 29.06.2020, 14:14 Uhr

Paderborn (dpa). Große Hunde sind nicht jedermanns Sache. Allerdings ist das lange kein Grund, die Haltung in einer Mietwohnung einfach zu verbieten. Denn dafür muss es triftige Gründe geben, wie ein Urteil des Amtsgerichts Paderborn zeigt, über das die Zeitschrift Das Grundeigentum (Nr. 11/2020) des Eigentümerverbandes "Haus & Grund Berlin" berichtet.

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