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Paderborn Paderborner Generalvikar äußert sich zum Frauen-Streik in der Kirche

Alfons Hardt hat Verständnis für die Bewegung Maria 2.0, sieht jedoch auch eine ganz bestimmte Gefahr

Birger Berbüsse Birger Berbüsse
11.05.2019 | Stand 10.05.2019, 22:02 Uhr
Generalvikar Alfons Hardt: „Der Wunsch der Frauen nach Veränderung ist legitim.“ Foto: Birger Berbüsse
Generalvikar Alfons Hardt: „Der Wunsch der Frauen nach Veränderung ist legitim.“ Foto: Birger Berbüsse

Paderborn. Vom 11. bis 18. Mai wollen Frauen bundesweit in Kirchenstreik treten. Die in Münster gestartete Bewegung Maria 2.0 setzt sich für mehr Frauenrechte in der katholischen Kirche ein. In Paderborn haben sich Katholikinnen der Südstadt-Pfarrei dem Aufruf angeschlossen. Die ehrenamtlichen Frauen wollen eine Woche lang kein Gotteshaus betreten und keinen Dienst tun. Diese Protestbewegung beschäftigt offenbar auch die Führungsebene des Erzbistums Paderborn. Die Pressestelle veröffentlichte am Freitagnachmittag ein Interview mit Generalvikar Alfons Hardt, in dem er sich zum Kirchenstreik äußert.

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