0
Ein Paradies zum Monsterfangen: Im Paderquellgebiet sitzen bei gutem Wetter einige hundert Jugendliche, um auf ihren Smartphones "Pokemon Go" zu spielen. Mit solchen Bällen, die man an Pokéstops wie hier an der Pader sammeln kann, müssen die Pokémon auf dem Handy eingefangen werden. - © Marc Köppelmann
Ein Paradies zum Monsterfangen: Im Paderquellgebiet sitzen bei gutem Wetter einige hundert Jugendliche, um auf ihren Smartphones "Pokemon Go" zu spielen. Mit solchen Bällen, die man an Pokéstops wie hier an der Pader sammeln kann, müssen die Pokémon auf dem Handy eingefangen werden. | © Marc Köppelmann

Paderborn Handyspiel: Pokémon-Fans erobern Paderborn

Mit Smartphones bewaffnet jagen vor allem Jugendliche im Paderquellgebiet, am Schloss sowie an anderen "Pokéstops" virtuelle Monster

Franz Purucker
06.08.2016 | Stand 06.08.2016, 09:47 Uhr
Auf der Jagd: In der Nähe des Rathauses haben Jugendliche ein seltenes Pokémon entdeckt und versuchen es zu fangen. - © Franz Purucker
Auf der Jagd: In der Nähe des Rathauses haben Jugendliche ein seltenes Pokémon entdeckt und versuchen es zu fangen. | © Franz Purucker

Paderborn. "Ein Aquana ist oben am Rathaus", ruft Jovan Cupic in die Runde. Wenig später machen sich mehrere Jugendliche, bewaffnet mit ihren Smartphones, vom Paderquellgebiet aus auf den Weg zu dem historischen Gebäude. Aquana ist ein besonders seltenes Monster im Smartphonespiel "Pokemon Go", dass seit Juli für Handys erhältlich ist und seitdem millionenfach heruntergeladen wurde. Ziel des Spiels ist es, beim Herumlaufen virtuelle Monster auf dem Handy einzufangen.

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG