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Hält sich die Ohren zu: Hartmut Wiethof, Vorsitzender des Verein für Lärmschutz an der Autobahn 33, kämpft mit weiteren Anwohnern der A 33 für einen aktiven Lärmschutz. Nicht nur der Hof im Hintergrund ist unmittelbar betroffen. - © Karl Finke
Hält sich die Ohren zu: Hartmut Wiethof, Vorsitzender des Verein für Lärmschutz an der Autobahn 33, kämpft mit weiteren Anwohnern der A 33 für einen aktiven Lärmschutz. Nicht nur der Hof im Hintergrund ist unmittelbar betroffen. | © Karl Finke

Hövelhof Hövelhofer bereiten Klage gegen A-33-Lärm vor

Anwohner kämpfen weiter für eine Schutzwand: Hövelhofer Verein bietet Straßen NRW Erstellung des Bauwerks an / Bezirksregierung verschickt einzelne Bescheide zur Anerkennung passiven Lärmschutzes

Karl Finke
01.09.2017 | Stand 01.09.2017, 13:28 Uhr

Hövelhof. "Nicht zu begreifen" und "lächerlich" nennt Hartmut Wiethof, was die Bezirksregierung in Detmold nach mehr als 30 Jahren festgestellt hat: Schon beim Bau der Autobahn 33 Anfang der 1980er Jahre wurde dort ein schlechter Asphalt-Belag als vorgesehen verbaut. Den Anwohnern der A 33 wird bei der Berechnung der heutigen Lärmbelastungen allerdings der bessere Asphalt angerechnet. Eine neue, höhere Hürde auf dem Weg zu einer erhofften Lärmschutzwand, wie der Verein für Lärmschutz feststellt.

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