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Die Nachfrage nach Flügen ab Paderborn/Lippstadt war in den Herbstferien hoch. - © Jens Reddeker
Die Nachfrage nach Flügen ab Paderborn/Lippstadt war in den Herbstferien hoch. | © Jens Reddeker

Ferienflieger Tourismus: Paderborner Flughafen übertrifft eigene Erwartungen deutlich

Zahl der Passagiere, die in den Herbstferien abgefertigt wurden, toppt sogar das Vor-Corona-Jahr 2019. Etwas überraschend ist Mallorca nicht Ziel Nummer eins.

19.10.2022 | Stand 19.10.2022, 12:54 Uhr

Büren-Ahden. Am Flughafen Paderborn/Lippstadt herrschte während der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen reger Betrieb. Wie der Airport jetzt mitteilte, sind in den beiden Ferienwochen zwischen dem 1. und 16. Oktober allein im Touristik-Bereich exakt 41.580 Fluggäste aus Büren-Ahden abgeflogen oder dort angekommen. Damit übertraf der Flughafen die eigenen Erwartungen deutlich.

Mit Blick auf das absehbare Flugangebot hatte der heimische Airport eine Passagier-Anzahl von mehr als 30.000 prognostiziert. "Mit dem erreichten Ergebnis hat der Heimathafen die Passagier-Zahl der Herbstferien im Vor-Corona-Jahr 2019 (37.664) um zehn Prozent übertroffen", heißt es in der Mitteilung.

Laut Angaben von Pressesprecher Matthias Hack lag das türkische Antalya mit 27 Flügen pro Woche an der Spitze der beliebtesten Reiseziele in den Herbstferien. Auf den weiteren Plätzen landeten Palma de Mallorca, das 15 Mal wöchentlich angeflogen wurde, und die griechische Inseln, zu denen pro Woche acht Maschinen vom Flughafen Paderborn/Lippstadt starteten. Zu dem sehr guten Ergebnis hätten außerdem das erweiterte Flugangebot von Sun Express sowie die sehr gute Auslastung aller Maschinen beigetragen.

"Im Schnitt haben täglich ca. 2.600 Passagiere unseren Flughafen in den Herbstferien genutzt. Diese starke Frequenz zeigt, dass die Nachfrage nach Urlaub unter südlicher Sonne in unserer Region weiterhin hoch ist. Für das Jahr 2023 sind bereits jetzt schon viele Flüge zu noch mehr Zielen vom Heimathafen aus buchbar. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung", zieht Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser eine erfreuliche Zwischenbilanz.

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