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Europaweit geschützt: Wilfried Limpinsel zeigt die abgetrennte Handschwinge. Sie bedeutete das Todesurteil für den Rotmilan. - © GfN
Europaweit geschützt: Wilfried Limpinsel zeigt die abgetrennte Handschwinge. Sie bedeutete das Todesurteil für den Rotmilan. | © GfN

Büren Windkraftgegner beklagen erneut toten Greifvogel

Anlagen im Visier: Die Gemeinschaft für Naturschutz ist in Sorge um den Rotmilan-Bestand im Bürener Land. Ein Tier musste eingeschläfert werden

08.04.2019 | Stand 08.04.2019, 15:30 Uhr

Büren. Als Schäfer Uwe Lorenz den Rotmilan hilflos flügelschlagend auf einem Feld auf der Hochfläche bei Weiberg findet, besteht noch Hoffnung. Über den verletzten Vogel berichtet die Gemeinschaft für Naturschutz im Bürener Land (GfN). Das Tier wurde ins nahe Jugendwaldheim nach Ringelstein gebracht. Dort fällt der Entschluss, den Vogel in die Greifvogel-Auffangstation nach Essentho zu transportieren.

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