Vor dem Landgericht in Bielefeld unter Mordverdacht: Albert S. aus Pr. Oldendorf mit Anwalt Peter Rostek. - © Wolfgang Rudolf
Vor dem Landgericht in Bielefeld unter Mordverdacht: Albert S. aus Pr. Oldendorf mit Anwalt Peter Rostek. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Pr. Oldendorf Tödlicher Schuss auf Ehefrau soll "Unfall" gewesen sein

Ein 59-Jähriger aus Pr. Oldendorf muss sich wegen Mordverdachts vor dem Landgericht verantworten. An die Geschehnisse am 5. Januar in Pr. Oldendorf erinnere er sich teilweise nicht mehr, sagt er.

Nils Middelhauve

Pr. Oldendorf/Bielefeld. "Dann muss sich ein Schuss gelöst haben. Sie schlug noch mit ihrer Tasche auf mich ein. Was danach passiert ist, weiß ich nicht mehr. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden und zwei oder drei Männer saßen auf mir." Mit diesen Worten schilderte Albert S. nun vor dem Bielefelder Landgericht seine noch vorhandenen Erinnerungen an jene Minuten, in denen seine getrennt von ihm lebende Ehefrau am 5. Januar auf offener Straße durch eine Pistolenkugel getötet wurde. ...

Jetzt weiterlesen?

Webabo abschließen und 1. Monat gratis lesen

9,90€/Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar

Jahresabo abschließen und dauerhaft sparen

99€/Jahr
  • Alle Artikel frei
  • 19,80€ im Jahresabo sparen

realisiert durch evolver group