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Diskutierten: Kerstin Niemitz (v. l.), Marion Skeretsch, Angela Gradler-Gebecke, Susanne Lüderitz und Simone Könemann. - © Foto: C. Müller
Diskutierten: Kerstin Niemitz (v. l.), Marion Skeretsch, Angela Gradler-Gebecke, Susanne Lüderitz und Simone Könemann. | © Foto: C. Müller

Lübbecke Hebammen haben Nachwuchssorgen

Podiumsdiskussion: Hebammen sprechen über die Zukunft der Geburtshilfe im Kreis Minden-Lübbecke. Dabei wird deutlich: Bei der Versorgung von Schwangeren und jungen Müttern ist nicht alles im grünen Bereich

Cornelia Müller Cornelia Müller
22.03.2019 | Stand 22.03.2019, 16:23 Uhr

Lübbecke. "Eine Geburt ist etwas Natürliches, keine Krankheit. Die Schwangere hat das Recht, selbst zu bestimmen, wie und wo die Geburt geschehen soll, und die Betreuung muss auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sein und nicht auf Kostenpläne": So fasst Marlis Klocke von der Arbeitsgemeinschaft von Frauengruppen und engagierten Bürgerinnen im Kreis Minden-Lübbecke ihre Forderungen zum Thema Geburtshilfe zusammen. Keine übertriebenen Forderungen, sollte man meinen, und trotzdem sieht die Realität anders aus.

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