In dem trostlosen Bild, das der Wald gerade vielerorts im Wiehengebirge und im Stemweder Berg wegen großflächiger Abholzung ab gibt, sticht der rosafarbene Smiley ins Auge. Doch ob dieser Baum stehen bleiben wird, ist die Frage, denn es stehen noch weitere Abholzungen an. - © Heike von Schulz
In dem trostlosen Bild, das der Wald gerade vielerorts im Wiehengebirge und im Stemweder Berg wegen großflächiger Abholzung ab gibt, sticht der rosafarbene Smiley ins Auge. Doch ob dieser Baum stehen bleiben wird, ist die Frage, denn es stehen noch weitere Abholzungen an. | © Heike von Schulz

NW Plus Logo Hüllhorst Abgestorbener Baumbestand: Waldbesitzer wollen nicht verkaufen

Große Kahlflächen bieten ein erschreckendes Bild. Die Grünen haben vorgeschlagen, dass die Gemeinde Flächen für eine naturnahe Wiederbewaldung erwirbt. Doch es gibt Skepsis.

Kirsten Tirre

Hüllhorst. Dürre und der Borkenkäfer haben der Fichte den Garaus gemacht. Große Teile des Nadelbaumbestandes im Wiehengebirge sind abgestorben. Vom Kahlschlag besonders betroffen ist der Südhang entlang der Oberbauerschafter Straße sowie die Nordseite auf Lübbecker Gebiet. Der einst dichte Wald erinnert an einen Flickenteppich, vereinzelt ragt Totholz wie ein Klima-Mahnmal empor. Die Grünen haben daher unlängst einen Antrag zur Rettung des Waldbestandes in Hüllhorst gestellt. Der findet ein geteiltes Echo...

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