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Sebastian Beyer legt den Finger in die Wunde: Vor allem in Wulferdinghsen mussten die Wahlbezirke neu zugeschnitten werden. - © Jörg Stuke
Sebastian Beyer legt den Finger in die Wunde: Vor allem in Wulferdinghsen mussten die Wahlbezirke neu zugeschnitten werden. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen Darum müssen 450 Bad Oeynhausener den Wahlbezirk wechseln

Nach einem Urteil des Landes-Verfassungsgerichtes NRW darf die Anzahl der Wahlberechtigten in einem Bezirk nur noch um maximal 15 Prozent vom Mittelwert abweichen. Das hat Folgen für die Bürger.

Jörg Stuke
14.02.2020 | Stand 14.02.2020, 14:35 Uhr

Bad Oeynhausen. Im Norden und Osten was Neues: Vor allem in Wulferdingsen, aber auch in Rehme werden sich bei der Kommunalwahl am 13. September einige Wähler umorientieren müssen. Sie wurden einem neuen Wahlbezirk zugeteilt. Hintergrund dafür ist die Entscheidung des Landesverfassungsgerichtes NRW, das am 20. Dezember 2019 verfügt hatte, dass die Anzahl der Wahlberechtigten in einem Wahlbezirk um höchstens 15 Prozent vom Mittelwert abweichen darf. Bislang lag diese Obergrenze bei 25 Prozent. Den neuen Zuschnitt der Bezirke hat der Wahlausschuss am Dienstagabend einstimmig beschlossen.

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