0
Wiedersehen: 20 Jahre hat Bernhard Oberdieck seine einstige Galeristin Ursula Höfemann (Mitte), die mit ihrer Tochter Susanne zur Eröffnung gekommen ist, nicht gesehen. In der Synagoge sehen sie sich wieder und sind hocherfreut. - © Karin Prignitz
Wiedersehen: 20 Jahre hat Bernhard Oberdieck seine einstige Galeristin Ursula Höfemann (Mitte), die mit ihrer Tochter Susanne zur Eröffnung gekommen ist, nicht gesehen. In der Synagoge sehen sie sich wieder und sind hocherfreut. | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Wiedersehen mit einem genialen Zeichner

Ausstellung: Mitbegründer des Kunstvereins Oerlinghausen zeigt Kinderbuchillustrationen aus 40 Jahren. Viele einstige Weggefährten sind dabei

Karin Prignitz Karin Prignitz
15.01.2019 | Stand 14.01.2019, 18:24 Uhr |

Oerlinghausen. 200 Meter Luftlinie entfernt von der Alten Synagoge ist Bernhard Oberdieck aufgewachsen. Sein Opa war Architekt, der Vater auch. „Bei ihm habe ich schon als Vierjähriger oft auf einem Hocker vor dem Schreibtisch gesessen, um zu malen und zu zeichnen meistens auf den Rückseiten alter Rechnungen oder auf anderen Blättern, die ich aus dem Papierkorb geholt habe.“ Nur gerade Striche, das war Oberdieck schon damals zu wenig.

realisiert durch evolver group