0
Auf dem Campingplatz Eichwald ist die Parzelle mit der Campinghütte des mutmaßlichen Haupttäters mittlerweile abgerissen. - © picture alliance/dpa
Auf dem Campingplatz Eichwald ist die Parzelle mit der Campinghütte des mutmaßlichen Haupttäters mittlerweile abgerissen. | © picture alliance/dpa

Lügde Missbrauchsfall Lügde: Konkreter Verdacht schon vor 17 Jahren

1998 soll ein vierjähriges Mädchen, das seine Freizeit bei dem Hauptangeklagten Andreas V. verbrachte, seiner Mutter von einem sexuellen Übergriff berichtet haben, berichten NDR, WDR und SZ

26.06.2019 | Stand 27.06.2019, 07:50 Uhr

Detmold. Auf Andreas V., den Hauptbeschuldigten in dem am 27. Juni in Detmold beginnenden Prozess wegen vielfachen Kindesmissbrauchs auf dem Campingplatz Lügde, hat es schon vor fast 20 Jahren eindeutige Hinweise gegeben. Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ hätte der heute 56-Jährige wahrscheinlich schon damals gestoppt werden können, wenn die Strafverfolgungsbehörden konsequent gehandelt hätten.

Newsletter abonnieren

Update zum Mittag

Die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergründe zum Ausbruch von Covid-19 und Neuigkeiten aus OWL und der Welt.

Wunderbar. Fast geschafft!

realisiert durch evolver group