Der beste Schutz vor K.o.-Tropfen ist es, sein Getränk nie unbeaufsichtigt zu lassen. Das rät die Polizei. - © Pixabay/Symbolfoto
Der beste Schutz vor K.o.-Tropfen ist es, sein Getränk nie unbeaufsichtigt zu lassen. Das rät die Polizei. | © Pixabay/Symbolfoto
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Ausgeknockt nach einem Drink: Eine Betroffene erzählt

Es sollte eigentlich eine unbeschwerte Partynacht werden. Die meisten der rund 50 Gäste kannte die 19-Jährige. Doch am Morgen danach hat sie einen Filmriss.

Janet König
Philipp Kersten

Detmold. Immer wieder wird über junge Frauen berichtet, denen in Bars oder Clubs K.o.-Tropfen verabreicht werden. Eine Betroffene ist Charlie, die anonym bleiben möchte und eigentlich anders heißt. Sie lebt nicht in Lippe, hat aber über Freundinnen von dem K.o.-Tropfen-Vorfall im Hermanns Club   in Detmold erfahren. Hier erzählt sie, was ihr passiert ist. Es waren nur drei Bier, sagt sich Charlie immer wieder. Trotzdem hat die 19-Jährige am Morgen danach einen kompletten Filmriss. Ihr Puls rast, sie ist kreidebleich, der Kreislauf dreht durch, geht rauf und runter...

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