Die Band Klostergold rockte am Samstagabend das Festzelt. - © Simone Flörke
Die Band Klostergold rockte am Samstagabend das Festzelt. | © Simone Flörke

NW Plus Logo Warburg Das ist die Bilanz der Warburger Oktoberwoche light

So sehen die Verantwortlichen und Einsatzkräfte die neuntägige Oktoberwoche light. So viele Besucher kamen. Warum am letzten Wochenende eine Deeskalation notwendig war.

Simone Flörke

Warburg. Das letzte Urtyp war erst in der Nacht zu Montag ausgetrunken, war zu hören. Das zeige, wie begeistert die Menschen gewesen seien, wieder zusammen feiern zu können, sagt Franz-Axel Kohlschein von der Warburger Brauerei. Er spricht von der Oktoberwoche light als einem wichtigen Signal in die Region hinein, dass wieder etwas geht. „Die Warburger Oktoberwoche ist ihrer DNA gerecht geworden", sagt er mit Blick auf den Ursprung des Festes. Bürgermeister Tobias Scherf spricht nach einer im Vorfeld „nicht einfachen Entscheidung" davon, dass ihm „ein Stein vom Herzen gefallen" sei. Bilanz: 61.000 Besucher – rund ein Fünftel der sonstigen Besucherzahl, sagt Mister Oktoberwoche, Norbert Hoffmann, für den diese Light-Variante die zweitletzte in seiner Orga-Verantwortung war. Wie sind nun die Tage aus Sicht der Verantwortlichen gelaufen?

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