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Geschichte: Das Künstlerpaar Hartmut und Christina Blei hat im Besprechungsraum 216 eine Wand unter dem Titel "Hansestadt Warburg" gestaltet. In einer Mischung aus malerischen und grafischen Komponenten soll es die Zeit von 1364 bis heute abbilden. - © Katharina Engelhardt
Geschichte: Das Künstlerpaar Hartmut und Christina Blei hat im Besprechungsraum 216 eine Wand unter dem Titel "Hansestadt Warburg" gestaltet. In einer Mischung aus malerischen und grafischen Komponenten soll es die Zeit von 1364 bis heute abbilden. | © Katharina Engelhardt

Warburg Künstlerpaar Blei verewigt Warburg auf einer ganzen Wand

Stadtgeschichte auf Raufaser

Katharina Engelhardt
06.01.2017 | Stand 05.01.2017, 19:33 Uhr
Details der Geschichte: Der Bildausschnitt zeigt die Warburger Getreide- und Lederhändler. - © Katharina Engelhardt
Details der Geschichte: Der Bildausschnitt zeigt die Warburger Getreide- und Lederhändler. | © Katharina Engelhardt

Warburg. Bis das Künstlerehepaar Blei und die Idee von Bürgermeister Michael Stickeln kamen, war der Sitzungsraum Nummer 216 ein ganz normaler Besprechungsraum mit fahlen, leeren Wänden und wenig Atmosphäre. Jetzt erstreckt sich auf der gesamten Wand an der Kopfseite des Zimmers ein Wandgemälde, eine Mischung aus malerischen und grafischen Elementen, in vielen Stunden Arbeitszeit gefertigt von Christina (63) und Hartmut (65) Blei.

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