Feuerwehrleute müssen auch in Pandemiezeiten immer einsatzbereit sein, wie hier bei einem Unfall in Vörden. 100-prozentigen Schutz vor Ansteckung gibt es aber nicht. - © David Schellenberg
Feuerwehrleute müssen auch in Pandemiezeiten immer einsatzbereit sein, wie hier bei einem Unfall in Vörden. 100-prozentigen Schutz vor Ansteckung gibt es aber nicht. | © David Schellenberg

NW Plus Logo Kreis Höxter Kritische Infrastruktur: Die Furcht vor der Omikron-Welle im Kreis Höxter

Was ist, wenn sich viele Feuerwehrleute, Rettungssanitäter oder Mitarbeiter von Versorgern auf einmal anstecken? Um das zu verhindern, gibt es viele Strategien.

David Schellenberg

Kreis Höxter. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr gelten für Omikron-Infizierte und ihre Kontaktpersonen besonders strenge Quarantäne-Regeln – selbst wenn diese geimpft und geboostert sind. 14 Tage Hausarrest, ohne die Chance, sich wie bisher vorzeitig freitesten zu können. Kommt die Omikron-Welle nach Weihnachten in der Heftigkeit, wie es viele Experten befürchten, gerät auch die sogenannte kritische Infrastruktur wieder in den Blick, also Menschen die in lebenswichtigen Bereichen. Beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr im Kreis Höxter.

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