Seit 2019 beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag mit den Fehlern und Versäumnissen rund um den Missbrauchsskandal von Lügde. Auch das Jugendamt Höxter ist darin verstrickt. - © Pixabay
Seit 2019 beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag mit den Fehlern und Versäumnissen rund um den Missbrauchsskandal von Lügde. Auch das Jugendamt Höxter ist darin verstrickt. | © Pixabay
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Missbrauchsskandal Lügde: zu viele Fehler im System

Im Untersuchungsausschuss werden viele Unzulänglichkeiten in den Jugendämtern aufgedeckt. Es laufe vieles schief, sagt SPD-Landtagsabgeordneter Andreas Bialas und gibt verschiedene Beispiele.

David Schellenberg

Kreis Höxter/Düsseldorf. Im Fall des Missbrauchsskandals von Lügde gab es nach den Vernehmungen des ehemaligen Höxteraner Landrates Friedhelm Spieker und seines Nachfolgers Michael Stickeln im Untersuchungsausschuss Kindesmissbrauch in den vergangenen Tagen viel Kritik. Der Vorwurf: Die Behördenleitung zeige zu wenig Engagement, um die Strukturen im Jugendamt des Kreises Höxter so anzupassen, dass Fälle von Kindesmissbrauch schneller erkannt und betroffenen Kindern besser geholfen werde. Landrat Michael Stickeln hat dazu ein externes Gutachten angekündigt, dass im kommenden Jahr vorliegen soll...

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