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Vor der 40 Jahre alten historischen MPR-Antenne: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Meinolf Michels, Generalleutnant Ansgar Rieks, Organisator Hartwig Zahler (Oberstleutnant a. D.), Oberstleutnant Jörg Sieratzki (Erndtebrück), Peter Doll (Interessengemeinschaft ehemaliger Standortangehöriger) und der aktuelle Standortleiter Zugführer Hauptmann Marian Schütze. FotoS: Burkhard Battran - © Burkhard Battran
Vor der 40 Jahre alten historischen MPR-Antenne: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Meinolf Michels, Generalleutnant Ansgar Rieks, Organisator Hartwig Zahler (Oberstleutnant a. D.), Oberstleutnant Jörg Sieratzki (Erndtebrück), Peter Doll (Interessengemeinschaft ehemaliger Standortangehöriger) und der aktuelle Standortleiter Zugführer Hauptmann Marian Schütze. FotoS: Burkhard Battran | © Burkhard Battran

Auenhausen 60 Jahre Radarstation in Auenhausen

Bundeswehr: Wegen ihrer Lage heißt sie intern einfach nur „Höhe 318“

Burkhard Battran
06.09.2018 | Stand 06.09.2018, 18:08 Uhr

Auenhausen. Sie ist ein Symbol der Region. Von weither sichtbar. Fast wie der Desenberg im Süden oder der Köterberg im Norden. Seit 60 Jahren gibt es die Radarstation Auenhausen auf dem Hegge-Hochplateau mit dem weißen Pilz, der die Radarantenne beherbergt. Bautechnisch inzwischen längst überflüssig, seit auch die Radarstation in Auenhausen auf eine digitale Luftraumüberwachungstechnik umgestellt hat. Johannes Henkenius (65) würde der Pilz fehlen, wenn er nicht mehr wäre. „Ich habe die ganze Geschichte miterlebt und später selbst dort gearbeitet", sagte der Auenhäuser mit Rührung in der Stimme.

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