Jürgen Trittin ist sicher: der Hochwasserschutz und die eingleisige Bahnstrecke sprechen klar gegen den Standort. - © Manuela Puls
Jürgen Trittin ist sicher: der Hochwasserschutz und die eingleisige Bahnstrecke sprechen klar gegen den Standort. | © Manuela Puls
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Atommüll-Lager: Jürgen Trittin erklärt den Standort Würgassen für tot

Das grüne Polit-Urgestein glaubt, dass an der Weser kein Atommüll-Bereitstellungslager gebaut werden darf - wegen der eingleisigen Bahnstrecke und wegen des Hochwasserschutzes.

Manuela Puls

Würgassen. Jürgen Trittin hat bei seiner Wahlkampf-Radtour  am ehemaligen Kernkraftwerk in Würgassen Station gemacht und den Plänen für ein Atommüll-Logistikzentrum von bundesweiter Bedeutung an dieser Stelle eine deutliche Absage erteilt. Die Idee eines Bereitstellungslagers an sich findet der ehemalige Bundesumweltminister „nicht verkehrt", aber nicht so weit weg vom voraussichtlichen Endlagerort in Salzgitter. An einem Standort, der die „unabdingbare Bedingung" des zweigleisigen Bahnanschlusses nicht erfüllt. Und der in einem ...

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