Mit seinen sanften Augen und seinem vorsichtigen Gemüt hat Brutus nicht nur die Tierschützer, sondern auch die Mitarbeiter des Lebenshofes verzaubert. - © Tara Hupe
Mit seinen sanften Augen und seinem vorsichtigen Gemüt hat Brutus nicht nur die Tierschützer, sondern auch die Mitarbeiter des Lebenshofes verzaubert. | © Tara Hupe
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Fast als Braten geendet: Wie es Osterlämmchen Brutus inzwischen geht

Vor einem Jahr entging das Jungschaf aus Löhne einem möglichen Schicksal als Festtagsbraten. Tierschützer ermöglichten ihm ein besseres Dasein. Heute ist aus dem Lamm ein glückliches Tier geworden.

Felix Eisele

Löhne. Wie das Schaf Brutus freudig über die Wiese am Meller Kreimerhof hüpft, Glückssprünge in Richtung Futtertrog macht und die Frauen um sich herum mit seinen sanften Augen anschaut - fast könnte man meinen, an der Sache mit der österlichen Auferstehung wäre etwas dran. Noch vor einem knappen Jahr nämlich hatte dem Tier noch ein völlig anderes Schicksal gedroht. Wären da nicht einige Tierschützer gewesen, die das Löhner Lamm nach langem Kampf erlösten - und ihm somit pünktlich zum höchsten christlichen Fest ein zweites Leben schenkten...

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