Durch die Klappe - die allein schon 50 Kilogramm wiegt - können die Beamten einen genauen Blick auf den Menschen im Polizeigewahrsam werfen, aber auch Essen und Trinken reichen. Ein Videobildschirm lässt einen schnellen Überblick zu. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Durch die Klappe - die allein schon 50 Kilogramm wiegt - können die Beamten einen genauen Blick auf den Menschen im Polizeigewahrsam werfen, aber auch Essen und Trinken reichen. Ein Videobildschirm lässt einen schnellen Überblick zu. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
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NW-Adventskalender: Die 300 Kilo Tür

Ob möglicher Straftäter, Randalierer oder Betrunkene - wer Leib und Leben gefährdet, landet hier.

Susanne Barth

Löhne/Herford. Wer hier landet, hat ein Problem. Der Großteil der Menschen bleibt aber nur wenige Stunden. Dann ist oft Alkohol im Spiel, sehr viel davon. Zu 90 Prozent sind es Männer, die hier wieder zur Besinnung kommen sollen, Zeit haben, um über ihre Taten zu grübeln. Heute öffnen wir ein Türchen, das die meisten Menschen glücklicherweise nie zu sehen bekommen werden: die Zelle zum Polizeigewahrsam. 800 bis 1.000 Mal schließt sich hier im Durchschnitt die Tür pro Jahr, sagt Pressesprecher Uwe Maser...

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