Polizisten simulieren regelmäßig Situationen, in den sie angegriffen werden. So wie hier im regionalen Trainingszentrum der Polizei in Schloß Holte-Stukenbrock. - © Wolfgang Rudolf
Polizisten simulieren regelmäßig Situationen, in den sie angegriffen werden. So wie hier im regionalen Trainingszentrum der Polizei in Schloß Holte-Stukenbrock. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Kreis Herford Nach Doppelmord: Wie kann die Polizei im Kreis besser geschützt werden?

Nicht erst seit Kusel stellt sich die Frage nach einer Verbesserung der Sicherheit. Denn Gewalt gegen Einsatzkräfte wird auch bei uns immer mehr zum Problem.

Sven Hauhart

Kreis Herford. Der Doppelmord an zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle im pfälzischen Kusel hat auf tragische Art und Weise ganz deutlich auf ein Problem aufmerksam gemacht, dass schon seit mehreren Jahren auch im Kreis Herford immer größer wird. Erst in jüngster Vergangenheit gab es drei Vorfälle, bei denen heimische Beamte Opfer von massiver Gewalt wurden. Nicht nur Landrat Jürgen Müller als Chef der Kreispolizeibehörde ist alarmiert.

"Sowohl landesweit, als auch bei der Kreispolizeibehörde Herford ist ein Anstieg von Gewalt gegenüber Polizeibeamten feststellbar. Insbesondere körperliche Angriffe und auch Beleidigungen gegenüber Polizeibeamten nehmen auch in Herford zu", sagt Pressesprecherin Simone Lah-Schnier.

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