Teile des im Herforder Ortsteil Falkendiek gelegenen Homberghofes wurde 2013 von der "Gemeinde Jesu Christie" erworben. Sie fiel im Januar negativ auf. - © Ralf Bittner
Teile des im Herforder Ortsteil Falkendiek gelegenen Homberghofes wurde 2013 von der "Gemeinde Jesu Christie" erworben. Sie fiel im Januar negativ auf. | © Ralf Bittner

NW Plus Logo Herford Corona-Strafe: Stadt Herford fordert rund 40.000 Euro von Freikirche

Nach dem umstrittenen Gottesdienst, der deutschlandweit für Aufsehen sorgte, hat die Stadt die Knöllchen an die Teilnehmer verschickt. Und die fallen happig aus. Doch es sieht nicht nach einem schnellen Ende des Falls aus.

Jobst Lüdeking

Herford. Auf das Amtsgericht Herford schwappt eine Welle von weit mehr als 100 gleich gelagerten Corona-Bußgeldverfahren zu. Es geht um einen Fall, der zum Jahresbeginn für sehr viel Aufsehen und Unverständnis gesorgt hatte. Hintergrund ist der Gottesdienst der deutsch-russischen Gemeinde „Jesu Christie" auf dem Homberg während des zweiten bundesweiten Lockdowns am Samstag, 2. Januar.

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