Ministerin Ina Scharrenbach überreicht den Förderbescheid an Bürgermeister Tim Kähler. Mit ihm freuen sich die Gleichstellungsbeauftragte Karola Althoff-Schröder (hi. v. l.), die stellvertretenden Bürgermeister Andreas Rödel und Werner Seeger sowie Birgitt Fischer, Vorsitzende des Kulturbeirates. - © Ralf Bittner
Ministerin Ina Scharrenbach überreicht den Förderbescheid an Bürgermeister Tim Kähler. Mit ihm freuen sich die Gleichstellungsbeauftragte Karola Althoff-Schröder (hi. v. l.), die stellvertretenden Bürgermeister Andreas Rödel und Werner Seeger sowie Birgitt Fischer, Vorsitzende des Kulturbeirates. | © Ralf Bittner

NW Plus Logo Herford Denkmal für Frieda Nadig soll im November kommen

NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach überbringt den Förderbescheid über 125.000 Euro. Damit kann die Arbeit Asta Grötings am Rathaus umgesetzt werden.

Ralf Bittner

Herford. Drei der vier Mütter des Grundgesetzes kommen aus NRW: Frieda Nadig aus Herford, Helene Wesel aus Dortmund und Helene Weber aus Wuppertal-Elberfeld. NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach regte anlässlich des Jubiläums 70 Jahre Grundgesetz 2019 an, den drei bedeutenden Frauen in ihren Städten Denkmäler zu setzen. Jetzt überreichte sie den Förderbescheid über 125.000 Euro aus dem Förderprogramm „Heimatzeugnis“ an Bürgermeister Tim Kähler.

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