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Die Mediziner stellten einen Impfschaden fest. - © Symbolbild: Pixabay
Die Mediziner stellten einen Impfschaden fest. | © Symbolbild: Pixabay

Herford 32-jährige Herforderin stirbt an Folgen der Impfung mit Astrazeneca

Der Kreis bestätigt nun, dass die Covid-19-Impfung eine Gerinnungsstörung bei der Frau hervorgerufen hat. Zu diesem Ergbenis kommen die Experten.

Online-Redaktion Nord
28.04.2021 | Stand 28.04.2021, 20:15 Uhr

Kreis Herford. Eine 32-jährige Frau ist im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Vakzin der Firma AstraZeneca verstorben (die NW berichtete). Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, teilt der Kreis mit. Die Frau verstarb am 9. März, zehn Tage nach der Impfung.

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