Guillaume Naud und seine Herforder bekamen in vielen Duellen zu spüren, dass die Eishockey-Oberliga kein einfaches Pflaster ist. - © Yvonne Gottschlich
Guillaume Naud und seine Herforder bekamen in vielen Duellen zu spüren, dass die Eishockey-Oberliga kein einfaches Pflaster ist. | © Yvonne Gottschlich
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Von Rostock bis Rostock – die aufregende Saison des Herforder EV

Nach sieben Jahren Abstinenz traten die Ice Dragons erstmals wieder in der Eishockey-Oberliga an. Nach dem 43. Spiel war Schluss - warum man unter dem Strich trotzdem zufrieden sein kann.

Lars Fege

Herford. Große Siege, bittere Niederlagen, Quarantäne und viel Lob für die Live-Übertragungen: Der Herforder EV erlebte in seiner ersten Oberliga-Saison nach sieben Jahren Abstinenz eine aufregende Spielzeit. Ein Rückblick: Der Saisonstart Die neu zusammengestellte Mannschaft schien sich besser als andere Teams auf den verspäteten Saisonstart vorbereitet zu haben. Nach vier Spielen konnte der HEV acht Punkte auf der Habenseite verbuchen. Das Auftaktspiel gegen die Rostock Piranhas verlor man trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:3 n.V. „Wir hätten gewinnen müssen...

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